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Florenz und die Boboli Gärten
Eine meiner ersten Reisen mit meinem Lieblingsmenschen führte mich nach Florenz. Damals: einfach los, treiben lassen, keine Tickets, keine Pläne – und natürlich keine Chance auf die Uffizien...
Und jetzt, fast 20 Jahre später, stehen wir wieder hier. In dieser Stadt, die ich vom ersten Moment an geliebt habe. Nur dieses Mal mit ein bisschen mehr Planung (ja, wir haben tatsächlich Karten für die Uffizien vorab reserviert – man lernt ja dazu). Und was soll ich sagen: Es war genauso traumhaft, wie ich es mir damals ausgemalt habe. Vielleicht sogar noch ein bisschen mehr.
Aber fast noch mehr verzaubert haben mich die Boboli-Gärten:
Weite Wiesen, übersät mit Wiesenblumen, als hätte jemand den Frühling ausgestreut.
Dazwischen diese alten Wege, Skulpturen, Ausblicke – und überall dieses warme, weiche Licht, das Florenz irgendwie immer kann.
Ich liebe diesen Ort für genau das: Er verbindet Erinnerungen mit dem Jetzt.
Damals staunend, heute staunend – nur mit ein paar mehr Geschichten im Gepäck.
Und während wir die Wege entlang gelaufen sind, dachte ich: Manche Orte verändern sich nicht. Oder vielleicht verändern sie sich genau richtig – zusammen mit einem selbst.
Florenz, du bist einer meiner Herzorte.
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Ich war noch nie in Florenz, aber es steht auf meiner Liste und Dank Deiner schönen Bilder ist es jetzt ein paar Plätze höher gerückt.
AntwortenLöschenInteressant, eine Stadt nach 20 Jahren wiederzusehen, da kommen viele Erinnerungen und Vergleiche auf.
Ganz lieben Gruß
Nicole
Eine wundervolle Frühlingsreise, besonders wen sie auch mit schönen Erinnerungen verbunden ist.
AntwortenLöschenLG aus Wien
Was für eine schöne, stufige Anordnung auf dem Panorama. Ich verstehe, warum Du diese Gärten und Anlagen magst. Und einen Ort nach längerer Zeit wieder zu sehen, kann sehr schön, manchmal auch nicht so schön sein.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Nina