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Florenz und die Boboli Gärten
Eine meiner ersten Reisen mit meinem Lieblingsmenschen führte mich nach Florenz. Damals: einfach los, treiben lassen, keine Tickets, keine Pläne – und natürlich keine Chance auf die Uffizien...
Und jetzt, fast 20 Jahre später, stehen wir wieder hier. In dieser Stadt, die ich vom ersten Moment an geliebt habe. Nur dieses Mal mit ein bisschen mehr Planung (ja, wir haben tatsächlich Karten für die Uffizien vorab reserviert – man lernt ja dazu). Und was soll ich sagen: Es war genauso traumhaft, wie ich es mir damals ausgemalt habe. Vielleicht sogar noch ein bisschen mehr.
Aber fast noch mehr verzaubert haben mich die Boboli-Gärten:
Weite Wiesen, übersät mit Wiesenblumen, als hätte jemand den Frühling ausgestreut.
Dazwischen diese alten Wege, Skulpturen, Ausblicke – und überall dieses warme, weiche Licht, das Florenz irgendwie immer kann.
Ich liebe diesen Ort für genau das: Er verbindet Erinnerungen mit dem Jetzt.
Damals staunend, heute staunend – nur mit ein paar mehr Geschichten im Gepäck.
Und während wir die Wege entlang gelaufen sind, dachte ich: Manche Orte verändern sich nicht. Oder vielleicht verändern sie sich genau richtig – zusammen mit einem selbst.
Florenz, du bist einer meiner Herzorte.
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