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Heute zeige ich euch den Garten aus einer etwas anderen Perspektive – aus dem Pool.
Genau von hier genieße ich den Garten an heißen Sommertagen am liebsten. Oft springe ich schon in der Früh kurz ins Wasser – besser als jeder Kaffee. Am Nachmittag sorgt der Pool für eine kleine Abkühlung zwischen all den Arbeits- und Gartenrunden. Am schönsten ist es fast am Abend, wenn die Hitze nachlässt und das Licht weicher wird.

Übrigens ist das auch die Frage, die mir am häufigsten gestellt wird: „Macht ein Pool nicht unglaublich viel Arbeit?“
Die kurze Antwort lautet: Nein.
Natürlich braucht ein Pool ein bisschen Pflege. Aber ehrlich gesagt hält sich der Aufwand bei uns sehr in Grenzen. Den größten Teil übernimmt inzwischen der Poolroboter. Der bekommt regelmäßig seinen Einsatz – und ich genieße in der Zwischenzeit den Garten.
Nur im Frühjahr wartet etwas mehr Arbeit.Der Frühling ist unser großer Poolputz. Einmal wird alles gründlich gereinigt, die Folie geschrubbt, die Technik kontrolliert und das Wasser für die neue Saison vorbereitet. Danach läuft vieles fast von selbst.
Und genau darum geht es für mich.
Der Pool ist für ein Ort zum Durchatmen. Ein paar Minuten im kühlen Wasser nach einem heißen Tag – und der Sommer fühlt sich gleich ein bisschen leichter an.
Manchmal braucht es eben gar nicht mehr als Wasser, ein bisschen Sonne und den Blick in den eigenen Garten
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