Jänner. Ankommen.

Der Jänner ist fast geschafft. Der Abschied fällt mir nicht schwer. So hartnäckigen Nebel hatten wir hier bei uns noch nie. Seit Tagen hüllt er den Garten ein. Es ist ungemütlich und kalt, feucht und grau.

Hier im Beet wächst der Lebkuchenbaum. Ich mag ihn sehr. Sein aufrechter Wuchs gibt dem Beet auch jetzt im Winter Halt und Struktur. Selbst im Nebel ist er so präsent.

Was ich aber sehr genieße, ist die Ruhe. Über die Weihnachtsferien waren wir in New York und danach in Las Vegas. Es war wunderschön – aber auch sehr laut. Zwei Städte, die nie schlafen. Umso stärker spüre (und genieße) ich jetzt den Gegensatz.

Trotz des ungemütlichen Wetters spaziere ich fast täglich durch den Garten. Ich genieße die ersten Vorboten des Frühlings. 


Die Schneeglöckchen zeigen sich vereinzelt ... 

... überall blühen Schneerosen und die ersten Lenzrosen. Wir haben viele verschiedene gesetzt, und sie haben sich kräftig ausgesät. 

Genießt den letzten Tag im Jänner - der Frühling naht.  


 

Kommentare

  1. Lieber Tom,

    so schöne Winterimpressionen aus Deinem Garten, der Nebel war bei uns nicht ganz so schlimm, Sonnenschein war recht selten, dafür hatten wir Schnee ohne Ende.

    Deine Christ- und Lenzrosen schauen wunderschön aus, hattet Ihr keinen strengen Frost, ich wundere mich, dass sie so aufrecht stehen. Unsere lassen sich immer hängen bei Kälte, zumindest sind Eure Blüten ein Traum.

    Winterliche Grüße
    aus dem Taunus
    von Anke

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